Brustkrebs

Jede zehnte Frau in Deutschland erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs.

Eine Erkennung des Tumors in einem frühen Stadium der Erkrankung verbessert die Heilungschancen wesentlich.

Welche Möglichkeiten gibt es zur Früherkennung und was können Sie als Patientin tun?

 

1. Selbstuntersuchung der Brust

  • 1x monatlich, möglichst nach der Regelblutung
  • wichtig: Keine Perfektion gefragt! 
  • Sie kennen ihre Brust am besten und kommen zum Frauenarzt, wenn sich etwas verändert!

2. Tastuntersuchung durch ihren Frauenarzt

  • im Rahmen der Krebsfrüherkennungsuntersuchung oder wenn Sie als Patientin unsicher sind.

3. Sonografie der Brustdrüse

  • Untersuchung des Brustdrüsengewebes und der Lymphknoten der Achselhöhle mittels Ultraschall
  • Eine jährliche Untersuchung ist empfehlenswert.

4. Röntgenuntersuchung der Brust ( Mammografie )

  • Untersuchung der Brust mittels Strahlen
  • Frauen zwischen dem 50. und 69. Lebensjahr haben die Möglichkeit, an einem Screening im Abstand von 2 Jahren teilzunehmen.

Finden Sie oder der Arzt einen auffälligen Tastbefund in der Brust, so wird immer ein Brustultraschall durchgeführt und wenn notwendig eine Mammografie veranlasst. Diese Untersuchungen werden dann auch von der Krankenkasse übernommen.